Erfolge/Zeitung

Minimalziel erreicht

Die Mannschaft
Pause am Berliner Zoo
Mads und Elvin im Angriff

Anders als mit der Überschrift kann man das sportliche Highlight in Berlin beim Bundesentscheid eigentlich nicht auf den Punkt bringen.

Den vor der Anreise bekannten Vorrundengegnern konnten wie erwartet nur bedingt Widerstand geleistet werden.  So ging es mit viel Respekt gegen die Vorjahresfinalisten aus Dresden und Erfurt. Beide Spiele gingen 0:3 verloren. Ziel war aber Platz 3 und gegen das Gymnasium aus Germsheim in Nordrhein-Westfalen konnten sich unsere Beacher mit 3:0 durchsetzen. Die Überkreuzspiele am Dienstag gegen Bremen und Hessen gingen dagegen knapp verloren und am Mittwoch leider auch das Platzierungsspiel um den 11ten Platz gegen Niedersachsen mit 1:2. Überraschend war eher, dass die Niedersachsen am Montag die Leistungssportschule aus Berlin noch an den Rand einer Niederlage gebracht hatte.

Zusammenfassend war das Niveau sehr ausgeglichen, auch wenn sich am Schluss wieder mal Berlin durchsetzte. Erfurt wurde Zweiter und Dresden Dritter. Eine herausragende Leistung zeigte das Gymnasium aus Halle, welches im letzten Jahr unserer Schule noch unterlegen war, aber diesmal Vierter wurde. Unter den ersten acht Platzierungen ist diese die einzige Schule, die keine ausgewiesene Sportschule ist.

Landesmeistertitel 2016 verteidigt

Bei typisch schleswig-holsteinischem Wetter (Sonne/Regen/Sonne) haben unsere Beachvolleyballer Nerven behalten. Gegen Elmshorn und Ahrensburg kamen wir noch zu relativ deutlichen Siegen, aber gegen Altenholz entschied neben dem spielerischem Vermögen auch das Glück bei der Ansetzung der Aufstellung. Im Mädchenspiel sahen wir gegen die erfolgreich eingespielten Altenholzerinnen so gut wie keine Chancen, so konzentrierten wir uns auf das Mix- und Jungenspiel. Mads und Elvin konnten klar gewinnen und so musste die Entscheidung wieder einmal im Mix fallen. Da Mattis mit Leonie einfach besser zusammenspielten und zudem leichte Vorteile in der Annahme und auch beim Aufschlag hatten, konnten wir den dritten Satz mit 15:11 gewinnen. Super und die strahlenden Sieger auf dem Foto!

Schulmeister 2016!!!

Die Floorball Mannschaft WKII unserer Schule hat am 19.6.2016 in Leipzig den SchulCup, also die Deutsche Schüler-Meisterschaft, gewonnen.

Mit dabei waren (von links) Maren Clausen, Jenna Tiedemann, Lina Biesel, Hannes Petersen, Leon Kühl und Justin Krüger. Es gab zwei Gruppen bei den Vorrundenspielen. Nach zwei Siegen und zwei Unentschieden war Platz 2 erreicht. Das Halbfinale wurde dann knapp gewonnen und im Finale musste mann zunächst ein Unentschieden hinnnehmen. Obwohl in diesem Spiel unsere SpielerInneen immer führten mussten sie in der Schlußsekunde doch noch den Ausgleich hinnehmen. Nun musste das Penalty-Schießen entscheiden! Hierbei wird von der Feldmitte auf das leere Floorballtor geschossen. Die Eckernförder behielten dabei die Nerven und verwandelten ihre Schüsse. Elmshorn hatte dabei weniger Erfolg und schoß daneben.

...und jetzt: Deutscher Schulmeister 2016 nach den Erfolgen von 2012 und 2014!!!

Lange Anfahrt aber tolle Spiele

Der diesjährige Bezirksentscheid im Beachvolleyball im Rahmen von JtfO fand am 10.6.2016 in Wyk auf Föhr am Kurstrand statt. Nachdem leider Husum und auch Niebüll kurzfristig ihre Teilnahme abgesagt hatten, waren nur noch drei Schulen am Start. Mit unserer Nachbarschule PUS gemeinsam machten sich unserer JMSler auf dem Weg. Mit dem Bus 90 Minuten nach Dagebüll und dann 60 Minuten Fährfahrt nach Wyk.

Die Anlagen am Kurstrand waren vorbildlich und die Spiele gegen die PUS und das Gymnasium Wyk knapp, aber doch irgendwie klar erfolgreich, abgeschlossen worden. Anschließend gab es sogar noch ein Spiel der Lehrer gegeneinander, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihren Spaß hatten.

Nun dürfen wir wieder zum Landesentscheid nach Laboe, worauf wir uns aller sehr freuen!!!

Titel im Hallenvolleyball verteidigt

So steigt man wieder aus der Asche auf! (8.3.2016)

Nach 0:10 Rückstand im ersten Satz, gegen die favorisierten Schüler vom Fördegymnasium Flensburg, konnte der erste Satz noch mit einem respektablen 20:25 abgeschlossen werden. Danach wendete sich das Blatt vollends. Mit starken Blockaktionen und einer stabilen Annahme wurden die Flensburger mit 25:15 und 15:8 von Platz geschickt. Gegen Geesthacht und Elmshorn waren die Siege eher eine Formsache. Der Coach Herr Boldt darf nun glücklich und auch heiser vom anfeuern der Mannschaft, die Jungmänner nach Berlin begleiten. Viel Erfolg!!

Knapp vorbei ist auch daneben am 4.3.2016

Absolut knapp für beide Mannschaften:

Die Mädchen haben super gespielt und gegen die haushohen Favoritinnen aus Geesthacht lange gut mitgehalten. Im dritten Satz verloren sie dann leider 11:15.

Die Jungen hatten gegen Niebüll im Endspiel sogar einen Matchball, konnten diesen aber nicht verwerten. Dies führte nicht mehr zu einem sicheren Spiel. Sie verloren 13:15 und sind fast untröstlich.

Ja Silber kann man gewinnen oder auch Gold verlieren. So ist es im Sport und vielleicht haben wir am Dienstag bei WII Jungen mehr Glück und Nerven auf unserer Seite.

3 x Bezirksfinalale gewonnen!!

die WIIIer vor dem Halbfinale

Wie immer liegen Sieg und Niederlage eng zusammen. Konnten die Jungs der WII ihre Spiele noch so gerade für sich entscheiden so war es bei den Mädchen sehr viel knapper. Am Schluss mussten die Ballpunkte entscheiden, was dann nur zu einem Zweiten Platz reichte. 

In der WKIII in Kiel am 11.2.2016 war es im Spiel 4 gegen 4 für die Jungen leichter. Sehr deutlich gewannen sie ihre Spiele und auch im Endspiel wurde es nach einem 15:6 erst im letzten Satz spannender, der aber noch gerade mit 15:13 gewonnen werden konnte.

Die Mädchen kamen etwas später ins Spiel und nach dem zweiten Platz in der Vorrunde konnten sie sich aber klar im Halbfinale gegen das Hans Geiger Gymnasium durchsetzen. Wobei der entscheidende dritte Satz mit 8:2 gewonnen wurde. Im Finale standen die Mädchen wieder Neustadt gegenüber, gegen die sie in der Gruppenphase noch unentschieden gespielt hatten. In Satz 1 brachen dann aber die Dämme und mit 15:7 wurde er klar gewonnen. Im zweiten Satz liefen unsere Mädchen einer Führung bis zum 12.12 hinterher konnten dann aber mit klaren Angriffsaktionen den Satz mit 15:13 abschließen.

Der Jubel war riesig. Nun wartet das Landesfinale in Niebüll am 4.3. auf die WIIIer und das Landesfinale für die Jungen WII wird in Flensburg am 8.3. sein.

Sensation in Berlin: Platz 6

Sonntag auf dem Weg zum Länderempfang
Gruppenbild vom Montag
Zwischen den Spielen ausruhen
Gespannt erwartet man das Ergebnis der Mädchen gegen Stromberg
Coach überlegt die nächste Aufstellung
Unsere Schiris beim Endspiel

Von dieser tollen Platzierung sind wir selbst etwas überrascht, ist es doch das beste Ergebnis für S-H im Beachvolleyball in den letzten 10 Jahren. Insgesamt war die Leistungsstärke in diesem Jahr so ausgeglichen wie selten und so haben letztlich nur äußerst knappe Satzergebnisse zu diesem Erfolg geführt.

Unsere erste Begegnung am Montag ging gegen den Vorjahreszweiten, die Main-Taunus-Schule Hofheim aus Hessen. In diesem ersten Spiel des Turniers können Mannschaften noch nicht eingeschätzt werden und aus diesem Grund experimentierten wir und stellten im Gegensatz zu den Qualifikationsturnieren Mattis Lehmann und Mats Bürger ins Jungenteam. Anjuli Mau und Franziska Köhn waren im Mädchenteam und das Mix vervollständigten Julia Kober und Mads Kruse. Was nun passierte war für uns alle beinahe unfassbar. Das Mädchenteam schoss die Hessinnen mit 15:4 und 15:4 vom Platz und das Mixteam verlor zu 6 und 7. So musste das neu formierte Jungenteam aus zwei Beachabwehrspielern die Entscheidung bringen und... 15:12 im ersten Satz gewonnen, dann 13:15 verloren und dann ging der dritte Satz mit 15:11 an uns. Riesenjubel, denn ein Auftaktspiel konnte unsere Schule in Berlin noch nie gewinnen.

Mit diesem Erfolgsgefühl ging es gegen das Philipp-Melanchthon-Gymnasium aus Brandenburg. Wieder waren die Mädchen klar überlegen und gewannen zu 1 und zu 8! Mix verlor zu 8 und 8 und die Jungs setzten sich klar mit 15:5 und 15:9 durch. Zwei Spiele gewonnen!! Im letzten Spiel ging es um den Gruppensieg gegen das Carl-Humann-Gymnasium Essen aus Nordrhein-Westfalen und hier konnten die Mädchen nicht mehr an die Leistungen anknüpfen. Sie verloren klar wie auch das Mixteam mit Lina Biesel und Elvin Martinovic. Die Jungs gewannen zwar, aber hier unterlagen wir nach Spielen 1:2. Platz 2 in der Gruppe war aber ein Riesenerfolg und eine gute Ausgangsposition gegen den dritten der Gruppe D, die Integrierte Gesamtschule Stromberg aus Rheinland Pfalz am nächsten Tag. Den Abend rundete ein Kabarettbesuch in der "Distel" ab.

Am Dienstag waren wohl wieder alle Kräfte da und so gewannen wir mit der gleichen Aufstellung dieses wichtige Spiel zur Qualifikation für das Viertelfinale mit 2:1.

Damit ging es gegen den Gruppenersten der Gruppe B, dem Schul-und Leistungssportzentrum aus Berlin, das uns aber in allen Belangen überlegen war und wir mit 3:0 und auch keinem gewonnenen Satz verloren. In diesem Spiel überlegten Frau Lange-Wantrupp und ich, Franzi mit Mads im Mix spielen zu lassen. Sie verloren nur knapp aber spielten sich gut zusammen ein. Die deutliche Niederlage insgesamt war zwar abzusehen aber nun wirklich keine Katastrophe, da wir immer noch um die Plätze 5-8 weiter spielen konnten.

Um 15:00 Uhr war das entscheidende Spiel um das Platzierungsspiel 5/6 oder 7/8. Unser Gegner war das Giebichensteingymnasium „Thomas Müntzer“ Halle aus Sachsen-Anhalt. Da die Gegner über sehr starke Mädchen verfügten, entschieden wir uns, Franzi im Mix zu behalten und weiter mit Mads Kruse das Glück zu versuchen. Das Jungsteam blieb zusammen und Julia spielte mit Anjuli.

Die Mädchen wurden doch sehr klar mit 3:15 und 2:15 besiegt. Aber Mix und Jungen gewannen je ihren ersten Satz und verloren den zweiten. In beiden entscheidenden dritten Sätzen kam es zeitgleich zum Showdown. Praktisch gingen beide Spiele in die gleiche Endphase und, obwohl das Mix 14:9 führte, musste es das 14:14 hinnehmen und auch bei den Jungs stand es bereits 16:16. Der Junge im Mix aus Sachsen-Anhalt schlug nun doch seine Aufgabe ins Aus: 15:14 für uns. Mattis Lehmann schlug seinen Angriff "übers Netz ins Feld" zum 17:16. Auf beiden Feldern Matchbälle. Zuerst drosch der Junge aus Sachsen-Anhalt seinen Angriff ins Netz! Mix gewonnen!!!

Dann war die Spannung praktisch greifbar: Mats ging zum Aufschlag und knallte diesen an die Netzkante! Der Ball rollte aber knapp rüber und landete im Sand. Die Freude explodierte in lautem Geschrei! Gewonnen, so knapp wie nie, und nun durften wir am nächsten Tag um Platz 5 spielen. Sensationell, und der Abend klang bei einem Musical (Überm Horizont) aus.

Da das Platzierungsspiel am Mittwoch gegen das Sportgymnasium Schwerin aus Mecklenburg-Vorpommern erst um 10:30 Uhr angesetzt war, waren alle Spieler ausgeschlafen und wollten den letzten Schritt noch tun. Ich denke aber, dass die Tage doch ihren Tribut zollten und so konnten Franzi und Mads im Mix nicht ganz ihre Leistung abrufen und verloren knapp mit 11:15 und 12:15. Lina und Julia steigerten sich von 6 Punkten im ersten Satz auf 12 Punkte im zweiten Satz und verpassten knapp eine Überraschung. Die Jungs gewann zwar ihr Spiel, so dass wir uns nur 1:2 geschlagen geben mussten.

Egal, Platz 6 ist ein Riesenerfolg und in Anbetracht der Tatsache, dass die Plätze 1-5 ausschließlich von Sportschulen mit Volleyball als Schwerpunkt belegt wurden, können wir als bestes, "freies" Gymnasium sehr stolz sein. Einige Sportschulen landeten sogar hinter uns.  Den Abschluss bildete dann die tadellose Schiedsrichterleistung unserer Spielerinnen und Spieler im Endspiel, welches Thüringen gegen Sachsen gewann. Berlin schlug Hamburg im Spiel um Platz 3.

Am Abend ging es dann zum Feiern in die Max-Schmähling-Halle und der Ausklang fand auf der Dachterrasse im Hotel Meininger fand.

 Leider scheiden Franzi, Anjuli und Mats aus Altersgründen aus der Mannschaft aus, aber dennoch hoffen wir alle, nächstes Jahr wieder in Berlin beim Bundesfinale dabei sein zu dürfen.

An dieser Stelle danken wir der Unterstützung aus dem Fahrtenfond und Zuschüssen vom Verein der Freunde der Jungmannschule, die uns bei dieser Veranstaltung regelmäßig großzügig unterstützen. Auch die schönen Trikots sind vom Verein der Freunde und kommen auf dem Imagefilm Beachvolleyball JtfO sehr schön zur Geltung, wie auch unsere Schülerinnen und Schüler ; )    Axel Bürger

Die Berlinfahrer bei der Jackenübergabe 17.9.2015

Herr Stegemann bei der Übergabe der Jacken, es fehlt leider Franzi Köhn

So, nun ist es soweit. Mit den neu gestalteten Jacken der Provincial-Versicherung kann es nach Berlin losgehen. Unsere Schulmannschaft wird sich in der Vorrunde mit dem Philipp-Melanchton-Gymnasium aus Brandenburg, dem Carl-Humann-Gymnasium Essen aus Nordrhein-Westfalen und der Main-Taunus-Schule aus Hessen auseinandersetzen. Gerade die Hessen werden der stärkste Gegner sein, da sie im letzten Jahr im Endspiel waren. Doch bangemachen gilt nicht und so fahren wir gut gelaunt am Sonntag los.

Im Volleyballtennis gewonnen!!!

Am Donnerstag, den 9. Juli 2015 im Strand von Laboe herrschten unglaubliche Bedingungen. Bei Windstärken von 5-6 und in Böen bis 8 erinnerte das Beachvolleyball eher an Tennis! Es ging nur darum den Aufschlag über das Netz zu bringen! Gegen den Wind mit aller Kraft und mit dem Wind nur leicht berührt. Die Bälle, die tatsächlich über das Netz ins Feld flogen, wurden wenn möglich direkt zurück gebaggert. Selten gab es längere Ballwechsel. Es gab sogar zurückgebaggerte Bälle, die schon fast 2 Meter auf der anderen Feldseite über dem Netz waren, aber der Wind den Ball wieder zurück drückte! 

Die Bedingungen waren srürmisch und so viel auch der Jubel aus. Nach dem Gewinn im Frühjahr durch die Jungen können sich nun auch die Beachmannschaft unserer Schule Landesmeister nennen und damit im September nach Berlin zu fahren. Altenholz unterlag uns knapp, wie letztlich auch Wilster und Geesthacht. Die Bedingungen gaben auch dem Zufall Recht.

Bezirksentscheid Beachvolleyball 2015 klar gewonen


o. Mads, Rico, Mats, Anjuli; u. Mattis, Julia und Franzi

Obwohl unsere Schulmannschaft aus schulischen Gründen und auch krankheitsbedingt nicht vollständig war, konnte sie sich klar durchsetzen.

Gleich im ersten Spiel kam es zu einer faustdicken Überraschung. Unser Dauerrivale aus Husum verlor gegen Wyk. Gewarnt vor der Spielstäke der Wyker kamen aber unser Mädchen- und auch das Jungenteam zu klaren Siegen. Nur das Mix ging knapp verloren. Gegen Husum war es fast das gleiche Bild, allerdings konnten sich diesmal Julia und Mats im dritten Satz durchsetzen, wodurch wir alle drei Spiele für uns entschieden haben. Mit 11:3 Sätzen lagen wir nun vorn, vor Wyk (6:9) und Husum (4:11). 

Nun geht es am 9. Juli nach Laboe. Mal sehen, welche Mannschaften uns dort im Kampf um die Fahrkarten nach Berlin begegnen. 

Platz 14 in Berlin Mai 2015

stehend von l.: Elvin, Mads, Sascha, Matthes, Mattis hockend von l. Ben, Morten, Julian, Mats, Rico

Unsere Volleyballer haben sich tapfer geschlagen. In der Vorrunde war gegen den Meister (Thüringen) und den Vizemeister (Bayern) dieses Turniers nichts zu gewinnen. In diesen Mannschaften spielen Jugendnationalspieler! Nur gegen Baden-Württemberg war eine Chance. Allerdings erwies sich am frühen Morgen diese Aufgabe als zu schwer und am Ende belegten die Friedrichshafener Volleyballer sogar den 9. Platz.

In der Runde um die letzten vier Plätze des 16er Feldes konnte am nächsten Tag das Saarland klar mit 2:0 bezwungen werden. Im Spiel um Platz 13 unterlagen wir dem Sportgymnasium Magdeburg im dritten Satz knapp 14:16. Dennoch war dies das beste Spiel und wir Eckernförder können zufrieden nach Hause kommen.        

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nun starten nämlich die Vorbereitungsturniere für die Beachvolleyballsaison und unsere Schule könnte dieses Jahr wieder ein "Wörtchen" mitreden.

Hallenvolleyballer sind Landesmeister 2015

Unsere Jungs ganz oben und...
leider unsere Mädchen etwas darunter.

Das hat unsere Schulauswahl nun zum ersten Mal (in der Halle) geschafft!                      Wir sind die Nr. 1 in Schleswig-Holstein und fahren vom 5. Mai bis zum 9. Mai 2015 nach Berlin zu den nationalen Titelkämpfen!

Angefangen hat alles ganz anders. Am Vorabend meldeten sich zwei Stammspieler krank und am Morgen erfuhren wir von unserem dritten krankheitsbedingten Ausfall. So saßen unsere Jungs nur noch zu sechst im Bus, natürlich neben den acht Mädchen, die vollständig anwesend waren. Dennoch war die Zuversicht noch groß und als die Gemeinschaftschule Elmshorn ganz abgesagt hatte, waren wir wenigstens schon Dritter. Das erste Spiel ging gegen Mölln. Unsere Jungs taten sich zunächst schwer, eine klare Ordnung zu finden, dennoch gewannen sie beide Sätze schlußendlich klar. Da auch die Gemeinschaftsschule Niebüll gegen Mölln gewann, kam es zum direkten Duell um die Fahrkarte nach Berlin. Gegen Niebüll wurde aber die Klasse unserer Schulmannschaft richtig deutlich. Im ersten Satz gewannen wir 25:10 und ließen es im zweiten Satz etwas gemächlicher angehen, was dann zu einem 25:19 langte.                                          Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!

Unsere Mädchen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits gegen das Gymnasium  Schwarzenbeck 2:1 gewonnen und auch gegen die Gemeinschaftsschule Neumünster- Brachenfeld 2:0. Nun kam es zum ewigen Duell gegen die Hermann-Tast- Schule Husum. Nur ein Satz hätte wohl gelangt, da die beiden anderen Mädchenmannschaften sich bereits gegenseitig geschlagen hatten. Leider schafften sie es nicht und nach einem dramatischen ersten Satzverlust mit 22:25 konnten sie dann das Niveau nicht mehr halten und verloren den zweiten Satz deutlich. Damit hatte Schwarzenbeck die Nase vorn und die noch vor Husum. Wir wurden damit Dritter und sind knapp an der Sensation gescheitert mit zwei Mannschaften nach Berlin zu fahren.

Ohne Satzverlust zum Landesfinale

Für unsere Jungs war es ein großer Tag. Ohne einen Satzverlust und mit großem Abstand zum Zweitplatzierten, der 15:2 und 15:3 geschlagen wurde, fahren unsere Volleyballer (2000-2003) zum Landesfinale nach Mölln am 19.3.15.

Die Mädchen taten sich zuerst schwer und verloren gegen Altenholz und das Hans-Geiger Gymnasium aus Kiel. Gegen Neustatdt gewannen Sie aber 2:0 und da jeder jeden geschlagen hatte, kamen sie auf den zweiten Platz, worüber sie sehr stolz sein können.

JMS Volleyballer auf breiter Front erfolgreich!!!

Die Hallenvolleyballer unserer Schulmannschaften fuhren am 25.3.2015 nach Altenholz zum Bezirksfinale. Da alle weiteren Mannschaften abgesagt hatten, standen nur die Duelle Schule gegen Schule auf dem Programm.

Den Beginn machten unsere Mädchen (1998-2001), die dem Gymnasium Altenholz keine Chance ließen und sie mit 25:8 und 25:9 überaus klar besiegen konnten. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass unsere Mädchen einen glänzenden Tag erwischten und fast ohne Fehler spielten.

Nun kamen die Jungen der jüngsten Wettkampfklasse (2002-2004). Sie spielten auf einem verkleinerten Feld 3 gegen 3. Nach anfänglichen Aufgabenungenauigkeiten kamen die Jungs besser ins Spiel und gewannen 25:19. Im zweiten Satz liefen die Jungs dann ständig einem vier Punkte Rückstand hinterher. Beim Stand von 19:23 wendete sich aber das Blatt mit der lautstarken Unterstützung der älteren Schüler und Schülerinnen und es kam zu einem dramatischen 26:24 Endergebnis. Der Jubel war riesig groß und so dürfen die Jungs mit den Mädchen, die sich kampflos qualifiziert hatten, da keine Schule im Bezirk eine Mädchenmannschaft dieser Wettkampfklasse gemeldet hatte, zum Landesfinale in unserer Halle am 25.3.2015 antreten.

Bei den älteren Jungen war ein enges Match zu erwarten, standen in den Reihen der Altenholzer doch drei Vereinslandesmeister allerdings auch drei gute Handballer. Unsere Schule war mit einer reinen Volleyallmannschaft aus jüngeren und älteren Spielern spieltechnisch breiter aufgestellt. Dies war auch während des Spielverlaufs ausschlaggebend. Viele leichte Fehler der Altenholzer Jungs und eine kontinuierliche Leistung der Jungmänner reichte zu einem klaren 25:17 und 25:19.

Beide älteren Teams fahren nun zum Landesentscheid am 12.3.2015 nach Nordfriesland.

Am nächsten Dienstag 3.3.2015 dürfen dann die Jungs und Mädchen der Jahrgänge 2000-2003 zum Bezirksfinale nach Neustadt reisen.

Jugend trainiert für Olympia: Floorball Dez 2014

Die Jungmannschule startet erfolgreich in die nächste Floorball-Saison: In Gettorf haben wir mit je einem Team der Altersklasse W2 und W4 am Kreisentscheid teilgenommen. Beide Teams wurden ungeschlagen Kreismeister, jetzt freuen wir uns auf die nächste Runde im neuen Jahr, das Bezirksfinale. J. Mewes

Jungmannschule überzeugt als Sechter

Felix, Rasmus, Nick und Liam

Volleyball: Mannschaft vom Lehrer Axel Bürger schneidet bei nationalem Jugend-trainiert-für-Olympia-Turnier besser als erwartet ab.

 

Zum diesjährigen nationalen DVJ-Schulcup trafen sich in Osterburg vom 17.11. bis 20.11. 2014 die Landessieger der JtfO Wettkampfklasse 4, um das beste nationale Team zu küren.

Als Vertreter der Landessieger aus Schleswig-Holstein durfte das Jungenteam der Jungmannschule Eckernförde dabei sein und das Märchenteam wurde vom Hans-Geiger Gymnasiums aus Kiel gestellt.

Da nicht alle Bundesländer eine so großzügige Unterstützung aus ihrem Bildungsministerium erhalten hatten, waren nicht alle Bundesländer mit zwei Mannschaften vertreten. Am Start waren deshalb sechs Jungen und zehn Mädchenmannschaften. Die Veranstalter ersonnen daraufhin einen neuen Modus, bei dem Jungen wie Mädchen  auch gegeneinander spielten. Somit konnte ein normales 16er Feld wie bei deutschen Meisterschaften ausgespielt werden. Tatsächlich standen im Endspiel das Jungenteam aus Hessen gegen die Mädchen aus Bayern. Das Endspiel war hart umkämpft, aber zum Schluss hatten doch die Hessischen Jungs die Nase vorn.

Für die Vertreter aus Schleswig-Holstein verlief das Turnier sehr unterschiedlich. Die Mädchen hatten aufgrund von kurzfristigen Absagen leider so große Nachteile, dass sie der Konkurrenz nicht mehr gewachsen war. So belegten sie am Ende nur den 16ten Platz.

Für die Jungen unserer Schule lief es dagegen etwas besser. Am ersten Spieltag konnten sie noch den dritten Platz in ihrer Gruppe erreichen und so am nächsten Tag gegen einen anderen Gruppenzweiten spielen. Am Mittwochmorgen um 8:00 Uhr standen die Mädchen aus Sachsen-Anhalt den Eckernfördern gegenüber, die etwas munterer waren. Den ersten Satz gewannen die Jungen mit 25:19. Im zweiten Satz waren die Mädchen etwas besser aufgelegt und konnten diesen mit 26:24 für sich entscheiden. Im dritten Satz waren wohl die Jungen nervenstärker, setzten sie sich doch etwas überraschend mit 15:13 durch.

Im anschließenden Viertelfinale hatten die Jungen gegen die bayrischen Meisterinnen keine Chance und durften sich anschließend noch gegen die Mädchen aus Sachsen für ihre knappe Niederlage vom Vortag revangieren. Leider verletzte sich der beste Spieler und so waren die Hoffnungen der drei verbliebenen „Recken“ nicht sehr hoch. Es zeigte sich aber, dass die Jungen in diesem Turnier ihre Spielfähigkeit konstant  weiterentwickeln konnten und so konnten sie - fast unglaublich - das Spiel wieder im dritten Satz mit 15:13 für sich entscheiden.

Nun war sogar Platz 5 zu erreichen, doch dies ließen die stark spielenden Mädchen vom Carl-Humann-Gymnasiums aus Essen nicht zu. Dennoch war Platz 6 ein hervorragendes Resultat und vom Lehrer Axel Bürger im Vorhinein nicht für denkbar erachtet gewesen. Die Jungs freuen sich nun auf weitere Spiele im Rahmen von JtfO oder auch für den EMTV und wollen für Schleswig-Holstein und natürlich unsere Schule weiterhin erfolgreich sein.

Floorballer der Jungmannschule sind zum zweiten Mal „Deutscher Meister“ 2014

Die Floorballer der Jungmannschule starteten 2014 bei Jugend trainert für Olympia in der mittleren Altersgruppe W3. Über Kreis-, Bezirks- und Landeswettkampf konnten wir uns für das große deutschlandweite Finale, den Schul-Cup, qualifizieren.

Am 20.6. ging es um 6.00 Uhr mit dem Bus auf nach Hannover, gemeinsam mit einer älteren Mannschaft aus Gettorf und einer weiteren SH-Mannschaft aus Leezen. Nach einem 8:0 Erfolg im ersten Spiel gegen Buxtehude folgten zwei Unentschieden (1:1 und 0:0), alles war noch offen. Die letzten beiden Spiele konnte die Mannschaft wieder deutlich gewinnen, wodurch wir nach 2012, damals noch bei den kleinen W4ern, zum zweiten Mal das bundesweite Finale gewinnen konnten.

Und jetzt warten wir natürlich auf 2015, wo wir dann in W2, also der Klasse der älteren, und in W4 starten wollen. Dafür trainiert auch schon die Floorball-AG, die unter anderem von unserer Spielerin Lina Biesel geleitet wird.      J. Mewes

Mit Schülerinnen, Schülern, Eltern und Lehrern gemeinsam zum Ziel 2014

Nach den Osterferien begann für mich die Suche nach den schnellsten Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2001 und jünger, denn wir wollten wieder am Helgoland-Staffel-Marathon teilnehmen. Zu einer Schulmannschaft gehören bei diesem Rennen, bei dem sich zwei parallel laufende Staffeln die 42km eines Marathons teilen, drei Schülerinnen, drei Schüler, ein Elternteil und eine Lehrkraft, das war ich. Nach einem äußerst knappen Ausscheidungsrennen an der Schule standen unsere Teilnehmer fest:

Jonas Schrader, Bosse Kleine, Nils Jeß, Annelie Mahrt-Thomsen, Clara Rhades und Lilli Adams; für die Eltern konnten wir Bosses Vater Martin Brunkert gewinnen, der uns bereits im letzten Jahr mit seiner Tochter nach Helgoland „gelaufen“ hatte.

Am 14. Mai war es soweit, wir mussten uns beim Kreisentscheid in Altenholz qualifizieren. Alle gaben ihr Bestes, doch in diesem Jahr reichte das leider nicht, die Gymnasien Altenholz und Kronwerk waren schneller!

Im nächsten Jahr werden wir es wieder versuchen!                       J. Mewes

Nachwuchsturniermeistertitel verteidigt! April 2014

von rechts Rasmus, Nick, Liam und Felix

Wie bereits im letzten Jahr konnten die Jungen unserer Schule  in eigener Halle den Landesmeistertitel der Schulen für sich gewinnen. In der Altersklasse W IV, der bis 2001 geborenen Jungen, konnten alle Sätze souverän gewonnen werden. Weder an die Spieler der Waldorfschule aus Flensburg noch an die der KGS Elmshorn haben wir einen Satz abgegeben. Im Spiel um Platz zwei gewannen die Elmshorner. Eine vierte Mannschaft aus dem Bezirk Lauenburg war leider nicht gemeldet.Das besondere an diesem Team ist jedoch: Sie kommen alle aus einer Klasse!

Die 7e kann stolz sein.

Unsere Mädchen konnten sich dieses Jahr leider nicht für die Endrunde qualifizieren, da gegen die Spielerinnen vom Hans-Geiger-Gymnasium „kein Kraut gewachsen war“. Die Schülerinnen aus Kiel gewannen auch diesen Landesentscheid vor Geesthacht, Flensburg und Elmshorn. Auf dem Siegerbild sind alle Mannschaften zu sehen.

Vizemeister Volleyball W II und W III März 2014

Dieses Mal gibt es für die Hallensaison 2014 der JtfO Volleyballer der Wettkampfklassen II und III der Mädchen und Jungen nur einen Bericht, allerdings mit zwei Fotos.

Bei den Mädchenmannschaften lief es diesmal bis zum Bezirksfinale gut, dort allerdings mussten sich die WIII Spielerinnen dem Kieler Hans-Geiger Gymnasium geschlagen geben und die WII Spielerinnen den Neustädterinnen. Beide Mannschaften wurden später Siegerinnen im Landesentscheid und damit für Schleswig-Holstein die Vertreterinnen in Berlin beim Bundesentscheid.  Nächstes Jahr wird von unseren Spielerinnen ein neuer Anlauf gestartet, um sich wie in den Vorjahren für den Landesentscheid zu qualifizieren.

Aufgrund der mangelnden Konkurrenz war das Erreichen der Landesentscheide für die beiden Jungenteams kein Problem. Mit großer Zuversicht fuhren unsere Volleyballer um die Auswahlspieler Momme Wittmüss und Mats Bürger am Donnerstag, den 6. März nach Husum zum Landesentscheid WII. Dort sollte endlich ein Hallenticket nach Berlin gelöst werden. Gegen die Mannschaften aus Itzehoe und Großhansdorf lief alles glatt. Selbst der erste Satz gegen die Hermann-Tast-Schule aus Husum konnte mit 25:17 gewonnen werden. Auch im zweiten Satz gingen die Jungmänner mit 15:9 in Führung. Dann riss aber der Faden und dennoch kamen wir bei 24:23 zu einem Matchball nach Berlin. Nachdem der vergeben und der Satz verloren ging, konnten wir die Niederlage im dritten Satz mit 12:15 nicht mehr abwenden. Die Enttäuschung war riesig und für Hinnerk Siemsen, Mark Radeleff, Gerrit Graw, Bjarne Astor, Til Blenckner, Momme Wittmüss und Bjarne Klockemann waren dies aufgrund der Altersbeschränkung die letzten JtfO Wettkämpfe in der Halle. Nur Rico Wandrowsky und Mats Bürger dürfen es im nächsten Jahr wieder versuchen.

Mindestens ebenso chancenreich waren die WIII Jungen, die eine Woche später am 13. März nach Mölln zum Landesentscheid fuhren. Gleich das erste Spiel ging gegen den Favoriten aus Flensburg. Trotz einer Kapselverletzung, die Elwin Martinovic nach fünf Minuten zur Beendigung zwang, konnte der erste Satz ausgeglichen gestaltet werden und ging erst in der Schlussphase mit 23:25 verloren. Danach klappte nichts mehr und die Flensburger gingen schier uneinholbar mit 23:7 in Führung. Dann kamen aber doch noch starke zehn Minuten und wir konnten den Satz auf 25:20 noch knapper gestalten, als es der Beginn erahnen ließ. Die Jungs unserer Schule konnten diese Niederlage aber gut verarbeiten, schlugen die anderen beiden Schulen aus Mölln und Halstenbek sehr deutlich und hatten noch Kraft zum Fußballspielen (Foto oben) in der warmen Märzsonne! Im nächsten Jahr wird wieder neu angegriffen und irgendwann werden wir es hoffentlich auch nach Berlin zum Hallenentscheid schaffen. Nun stehen im Mai die ersten Beachvolleyball Qualifikationen an, aber vorher kommt noch am 7.4. der Landesentscheid  W IV an dem sich leider nur die Jungen beteiligen können.

Ganz dicht dran an der großen Überraschung… September 2013

Die Beachvolleyball-Schulmannschaft nach ihrem letzten Spiel

 …oder knapp daneben ist auch vorbei. Letztlich sind wir mit etwas Glück in diesem Jahr Landessieger geworden und sind aus diesem Grund auch in den Erwartungen zurückhaltend gewesen. Wie der Lehrer Axel Bürger vermutete, war die Vorgruppe auch sehr stark besetzt. Also hieß es zunächst in der Vorgruppe wenigstens ein Spiel zu gewinnen. Dies hat aber nicht sein sollen. Gegen Hessen gewannen zwar die Mädchen (Franziska und Marisha), das Mixspiel (Bjarne und Juliane) ging klar verloren und die Jungen verloren 13:15 und 12:15. In Spiel gegen Bremen gewann dann unser Mix-Team mit Merle und Momme, allerdings verloren die Mädchen klar und die Jungs verloren wieder 12:15 und 13:15. Nun musste das Spiel gegen Baden-Württemberg gewonnen werden. Hier gewannen nun die Jungen Momme und Mats, das Mix verlor äußert knapp und auch die Mädchen verloren sehr knapp. Nach diesen drei enttäuschenden 1:2 Niederlagen zogen wir etwas gefrustet vom Platz. In der Endplatzierung wurde übrigens Hessen 3., Bremen 4. und Baden-Württemberg 7.

Die Stimmung wurde aber insgesamt wieder gut und der gemeinsame Kinobesuch brachte alle wieder auf neue Gedanken. Am nächsten Morgen konnte dann gegen das Saarland das erste Spiel 2:1 gewonnen werden, aber gegen Brandenburg sind die entscheidenden Punkte wieder verloren gegangen. Mats und Marc gewannen ihre Spiele (15:13 und 16:14), in der gleichen Höhe verloren aber unsere Mädchen, Franziska und Juliane. Momme und Merle konnten hier auch den ersten Satz 15:11 gewinnen, doch anschließend riss der Faden vollkommen und so gingen die beiden weiteren Sätze verloren. Mit diesem etwas unerwarteten Ergebnis kamen wir aber klar, schließlich spürten alle wie unglücklich Sätze laufen konnten und hakten die Niederlage ab. Aufgrund des frühen Ausscheidens an diesem Tag blieb für den Nachmittag Zeit, einen Einkaufsbummel mit Frau Lange-Wantrupp auf dem Ku´damm zu unternehmen oder die Wettkämpfe der Schwimmer mit Herrn Bürger zu besuchen. Am Abend ging die Mannschaft dann in eine Revue im Friedrichsstadtpalast.

Am letzten Wettkampftag, der in klirrender Kälte begann, konnte das Spiel um Platz 14 gegen Rheinland-Pfalz mit 2:1 gewonnen werden. Auch das Endspiel was wiederum Berlin gewann, konnten die Spieler aus Sachsen-Anhalt mit 2:1 ausgeglichener gestalten als erwartet. Im Resümee bleibt die Erkenntnis, dass wir sehr knapp Spiele verloren aber auch gewonnen haben, was die Leistungsdichte bei diesem Turnier unterstrich. Unsere Schulmannschaft ist dennoch voller Motivation nach Hause gefahren, denn im nächsten Jahr heißt es wieder angreifen und den Landestitel erneut zu gewinnen, nur dann haben wir auch die Chance uns in Berlin zu rehabilitieren.

Helgoland-Staffel-Marathon 2013

Bei diesem besonderen Laufwettkampf bilden drei Schülerinnen und drei Schüler der fünften und sechsten Klassen, ein Elternteil und eine Lehrkraft ein Team, das sich die Marathon-Distanz von ca. 42km aufteilt. In allen 16 Kreisen des Landes Schleswig-Holstein werden die schnellsten Schulmannschaften ermittelt, diese dürfen dann nach Helgoland zum Finale fahren: 48 Mannschaften laufen jeweils acht Runden um die Hochseeinsel. Zum wiederholten Male war 2013 die JMS dabei, wir waren im Kreisentscheid die drittschnellste Schule. Also fuhren wir, das waren Lisa Ihsen, Tomke Kleine, Stina Plath, Karl Krikau, Jonas Schrader, Liam Thierling, Martin Brunkert (der Vater von Tomke) und ich, Joachim Mewes, als Lehrer, am 31. Mai nach Büsum, um von dort mit dem Boot nach Helgoland zu kommen. Die Überfahrt wurde zur ersten Prüfung, bei Starkwind stellte der Seegang unsere Mägen auf die Probe. Alle Läufer wurden in der Helgoländer Schule untergebracht, die Insulaner hatten alles bestens vorbereitet, wir konnten uns die Insel anschauen, abends gab es von der Feuerwehr ein Nudelessen und Showprogramm. Am nächsten Morgen dann der Wettkampf: Nebel, Wind und tiefe Temperaturen machten die Strecke nicht gerade leichter, heftige Steigungen taten ein Übriges. Aber wir kämpften uns alle ins Ziel und belegten erschöpft, aber glücklich einen guten elften Platz. Und schon hieß es: Tempo, Tempo, wir müssen von der Insel, der nächste Sturm naht! Trotzdem eine tolle Veranstaltung, die uns in guter Erinnerung bleiben wird, nächstes Jahr werden wir es wieder wagen, wenn wir uns denn qualifizieren können…

Volleyball pur in Berlin

Spikerella, Justus, Felix, Rasmus, Nick, Liam und Herr Bürger

Ziemlich erschöpft aber überaus glücklich und voll mit „volleyballerischen“ Eindrücken kehrten die fünf Jungmannschüler und Herr Bürger vom Volleyball Schul-Cup im Rahmen der Volleyball Europameisterschaft der Damen aus Berlin zurück.

Bereits im Vorfeld waren die Chancen, ein eigenes Spiel bei den nationalen Schulmeisterschaften zu gewinnen, eher gering. Mit einem Trainingsaufwand von einem Mal pro Woche konnte gegen die Sportgymnasien kaum gewonnen werden. Allerdings steigerte sich unsere Schulmannschaft von Spiel zu Spiel. Wurden sie in der Vorrunde am ersten Wettkampftag noch fünfter, so reichte die Leistungsentwicklung im Überkreuzspiel gegen den vierten der Gruppe B zum Sieg. Damit kam es im Spiel um Platz 7 zum erneuten Duell gegen den Nachwuchs vom Bundeligisten VV Human Essen. Hier wurde die Leistungssteigerung sehr deutlich. Wurde am Vortag ein Satz mit z.B. 25:9 verloren, so konnten sie diesmal beide Sätze ausgeglichen gestalten und verloren „nur“ 25:22 und 25:21. In allen Bereichen, von Aufschlag und Annahme bis zum Zuspiel und Angriff zeigten Justus, Felix, Rasmus und Nick deutlich mehr Sicherheit. Liam blieb dagegen vollkommen „fehlerlos“, was bedauerlicherweise aber an seiner Verletzung lag, die ihm keinen Einsatz erlaubte.

Die Siegerehrung mit dem EM Maskottchen Spikerella verlief überaus harmonisch. Alle Spieler bekamen Urkunden mit Mannschaftsfotos und eine Medaille. Bei den Jungen hat sich Berlin vor dem Volleyballinternat Schwerin platzieren können. Erstaunlich war dies insbesondere deshalb, da die Berliner den kleinsten Spieler im Einsatz hatten, der aber über eine herausragende Baggertechnik verfügte.

Nach beiden Wettkampftagen ging es nahtlos in die benachbarte und mit ca.7500 Zuschauern ausverkaufte Max-Schmeling-Halle, in der die Halbfinals und die Endspiele der Damen EM stattfanden. Nicht nur das dramatische 3:2 der deutschen Damen gegen Belgien war fantastisch und hoch emotional, sondern auch das Endspiel gegen Russland war beeindruckend, konnten doch die Deutschen drei Sätze lang mit Weltmeister Russland mithalten. Erst im vierten Satz war die physische Überlegenheit der Russinnen nicht mehr durch den kämpferischen Einsatz zu kompensieren.

Nach zwei Tagen, die von 8:00 Uhr morgens bis 22:30 Uhr in der Halle stattfanden kamen wir müde aber motiviert von der Reise zurück. Im Verein ist schon am nächsten Sonntag der erste Spieltag, als Schulmannschaft müssen die Jungs noch drei Monate warten, bis sie zeigen können, was sie bei der deutschen Nationalmannschaft abgeschaut haben.

 

Volleyball-Camp zur Damen-Europameisterschaft 2013

v.l. Justus Martin, Nick Bartels, Liam Thierling, Rasmus Grewe und Felix Dittmann (in Berlin wird aber 3:3 in der Halle gespielt)

 Die Organisatoren der Halleneuropameisterschaft der Damen haben sich als besonderen Event ein Rahmenprogramm ausgedacht, bei dem die Nachwuchsvolleyballer/innen den Turniermodus nachspielen sollten. Unter dem Motto: „Volleyball Schul-Cup 2013, so stark wie die Großen“ wurden jeweils die 16 Landesentscheid-Sieger der Jugend trainiert für Olympia Wettkampfklasse IV  (Geburtsjahrgang 2001 und 2002) eingeladen. Da unsere Jungen im Frühjahr dieses Landesturnier gewinnen konnten, darf unsere Schulmannschaft von Donnerstag, dem 12.9. bis Sonntag 15.9. nach Berlin. Dort wird am Vor- und Nachmittag Volleyball gespielt und am Abend die Halbfinalspiele sowie die Endspiele der Europameisterschaft besucht.

Wir hoffen natürlich alle, dass sich die Damen des DVV bis ins Halbfinale spielen werden, damit wir unser „großes“ Team anfeuern dürfen. Da der Schul-Cup der Europameisterschaft nachempfunden werden sollte, wurde jeder Schule ein Land der EM zugelost.  Tatsächlich dürfen wir die deutschen Farben vertreten und müssen in der Vorrunde gegen die Türkei (Car-Human Gymnasium Essen), Spanien (Gymnasium „Geschwister Scholl“ Zeitz), Niederlande (Main-Taunus-Schule Hofheim) und auch die Schweiz (Sportgymnasium Berlin) antreten.

Auf dem Foto sehen wir unsere fünf glücklichen Jungmannschüler aus der 7c.

Mädchenpower im Sand oder Berlin wir kommen



v.l. Mathias, Larissa, Marisha, Franzi, Bjarne, unten Malte, Merle, Momme und Herr Bürger

Die Landesmeisterschaft im Rahmen von JtfO fand in  diesem Jahr am Montag, den 17. Juni 2013 am Kurstrand von Laboe statt. Aufgrund der Erkrankung des SHVV Auswahlspielers Mats Bürger waren die Voraussetzungen für eine Titelverteidigung deutlich gesunken. Auf der anderen Seite hatten wir aber auch den frischgebackenen Landesmeister U17 Momme Wittmüss dabei, der natürlich ein „Pfund“ für die Mannschaft war. Diesmal waren aber die Mädchen die eigentlichen Protagonisten dieses Wettkampftages.

Beim Beachvolleballentscheid von JtfO spielen ein Jungen-, ein Mädchen- und ein Mixteam parallel auf drei Feldern gegen die Auswahlen einer anderen Schule. Im ersten Spiel des Tages ging es gegen die OHG Geesthacht. Die Mädchen vom „Hamburger Rand“ hatten unsere Mädchen noch in der Halle im Frühjahr besiegt. Die ersten Sätze in allen drei Partien konnten aber gewonnen werden und auch im zweiten Satz haben sich Momme und Merle Holmer souverän durchgesetzt, wie es auch Marisha Schütte und Franzi Köhn taten. Die Jungs verloren danach den zweiten und dritten Satz und Bjarne Klockemann, der mit Malte Maas spielte, war recht zerknirscht. Nach zwei Spielen Pause ging es dann gegen die KG Neustadt, die in der Vorrunde bereits unseren „Erzrivalen“  Gymnasium Altenholz aus dem Rennen geworfen hatten. Mit großem Respekt ging es also gegen die hoch aufgeschossenen Spieler und Spielerinnen aus Neustadt. Das Jungen-Spiel ging klar verloren, das Mix-Spiel konnten wir klar gewinnen und bei den Mädchen musste die Entscheidung her. Hier war der erste Satz hart umkämpft, und obwohl ein Satz nur bis 15 gehen sollte, schraubten die Spielerinnen das Ergebnis auf 21:19 hoch. Zum Glück für unsere Mädchen. Danach riss der Faden in Neustadt und Marisha spielte mit Franzi den besten Satz. Ergo: wieder 2:1 gewonnen. Im abschließenden Spiel gegen die bisher sieglose Mannschaft aus Elmshorn konnten auch Mathias Funck und Larissa Bode überzeugen und so gewannen wir 3:0. Die Fahrkarte nach Berlin war gewonnen! Zweiter des Turniers wurde Neustadt vor Geesthacht und Elmshorn.

Wehrmutstropfen für Larissa Bode, Mathias Funck und Malte Maas ist allerdings, dass alle drei zeitgleich mit den Wettkämpfen in Berlin vom 22.9.-26.9. auf Studienfahrt gehen und so nicht teilnehmen können.

Nachwuchs-Volleyball-Spielfest gewonnen

Im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia konnten sich am letzten Donnerstag (18. April) die Schulmannschaften in der Wettkampfklasse 4 (2000-2003) in der Halle der Jungmannschule gegeneinander messen.

Aus allen Landesteilen kamen die Mannschaften, die auf einem verkleinerten Feld von 6x12 Metern in der Form 3 gegen 3 das Turnier ausspielten. Sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen waren 8 Mannschaften angetreten, die auf 6 Feldern zeitgleich gegeneinander spielten.

Die Mädchenmannschaft, die erst seit diesem Schuljahr im Wahlunterricht das Spielen erlernen, erreichten einen wunderbaren sechsten Platz. Die Freude war riesig und hoch motivierend. Die Jungs schafften es ins Endspiel gegen die Hermann- Tast - Schule aus Husum. Gegen diesen Dauerrivalen konnten in diesem Jahr unsere Jungs souverän in zwei Sätzen den Meistertitel erringen.

Leider fährt diese Altersklasse noch nicht zum Bundesentscheid nach Berlin. Was jetzt noch nicht ist, kann aber ja noch werden!

Die Mädchen: Fiona Ramin, Hanna Haß, Lotta Jäkel, Leonie Krüger, Frieda Fuhrer, Sophia Dielentheis     Die Jungen: Matthis Lehmann, Felix Dittmann, Elwin Martinovic, Rasmus Grewe, Mads Kruse

Floorball Landesfinale auf Föhr

Die erfolgsverwöhnten Floorballer der Jungmannschule waren in dieser Saison wild entschlossen, das gute Abschneiden bei den Wettkämpfen der letzten Jahre in dieser recht jungen und schnellen Sportart zu wiederholen. Neben den „Kleinen“ hatten wir das bewährte Team in der Altersklasse 3 am Start: Vier Mädchen und vier Jungen bildeten die Mannschaft, je zwei davon durften gleichzeitig auf dem Platz stehen.

Nach einer überragenden Qualifikation im Bezirksfinale in Preetz ging es im Frühjahr zum Landesfinale nach Föhr: Die Insulaner sollten sich auch einmal eine aufwändige Anreise ersparen! Unser Team wurde auch in diesem Jahr tatkräftig von Familie Walczak aus Barkelsby unterstützt, neben diversen Fahrdiensten begleitete Tochter Karoline, ehemalige Jungmannschülerin und mittlerweile Lehramtsstudentin, mit mir die Mannschaft auf unsere zweitägige Reise. Leider war das Glück uns nicht gnädig, es blieb am Ende nur der fünfte Platz, aber die Veranstaltung war trotzdem großartig. Es war bestimmt nicht das letzte Finale der Jungmann-Floorballer, denn für die nächste Saison wird bereits trainiert, Leonie und Lina betreuen mittlerweile die Floorball-AG unserer Schule.   J. Mewes

Bronzemadaille im Landesentscheid 5.3.2013

Lena Mues, Pauline Cizek, Franziska Köhn, Caroline Zouaiter,Merle Aschgendorf und vorn Julia Kober

Es war natürlich ein langer Weg bis nach Geesthacht zum Volleyball WKIII, aber mit einer Medaille um den Hals ist der Rückweg leichter.

In beiden Spielen gegen die Siegerinnen aus Husum und die Mädchen aus Geesthacht agierten unsere Mädchen engagiert und verloren nur sehr knapp ihre ersten Sätze. Die zweiten Sätze gingen etwas klarer verloren, was aber dem Spielspaß nichts anhaben konnte. Im Spiel um Platz drei war die Entscheidung dann doch klar. Die Schülerinnen aus Elmshorn waren in allen Belangen unterlegen. Auf dem Bild sieht man die Freude unserer sechs Endrundenteilnehmerinnen bei Jugend trainiert für Olympia.

 

Jungmannmädels ins Finale von JTFO

Marisha Schütte, Larissa Bode, Juliane Seweryn, Merle Holmer, Pauline Cizek, Franziska Köhn, Lena Kreft und vorn Julia Kober

Altenholz Da war die Überraschung am 26.2.2013 perfekt. Im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia haben sich zwei Altersklassen im Hallenvolleyball für die Landesentscheide qualifiziert. Damit wahren sich die Teams die Chance am Bunderfinale in Berlin vom 23.4.-27.4. teilzunehmen.

Die jüngere Mannschaft (1998-2001) hatte bereits in der Woche zuvor die Schülerinnen vom Küstengymnasium aus Neustadt klar bezwungen und so freuen sich die sechs Jungmannschülerinnen auf den Landesentscheid am 5.3. in Geesthacht. Auf dem Weg dorthin nehmen wir die Altenholzer Jungs mit, die sich auch klar gegen unsere Jungs durchgesetzt hatten.

Für die Mannschaft der Wettkampfklasse 2 (1996-1999) sah es gegen die Schülerinnen von der Isarnwohld Schule sehr gut aus. Gegen die Altenholzer Mannschaft "schwächelten" aber unsere Volleyballerinnen und gaben überflüssigerweise einen Satz ab. Im dritten Satz deklassierten sie die Gegnerinnen mit einem 15:1. Im Endspiel gegen Neustadt sah es lange Zeit auch nicht gut aus. Erst nach verlorenem ersten Satz konnte sich die Aufschlagstärke durchsetzen und somit den Entscheidungssatz erzwingen. In diesem führten die Mädchen unserer Schule mit 14:10. Ließen aber ein 14:14 zu. Dann wurde die jüngste Spielerin (Julia Kober) eingewechselt, die den folgenden Angriffsball in hohem Bogen ins Feld der Neustädterinnen drosch. Die anschließend starke Angabe ließ kein Spielaufbau auf Seiten der Gegnerinnen zu und so jubelte unsere Mannschaft und darf am 7.3. nach Niebüll zum Landesentscheid.

Die Jungs jubelten auch für die Mädchen, denn sie konnten an diesem "gebrauchten" Tag weder gegen Altenholz noch gegen die überragenden Eutiner bestehen. Immerhin waren die Siege gegen die Hebbelschule und die Isarnwohld Schule ungefärdet.

Jungmannschüler schaffen es als U14 Mannschaft ins Vereinsfinale

Felix Dittmann, Elvin Martinovic, Mattis Lehmann, Rasmus Grewe, Justus Martin, Mads Kruse, Darren Kornath (von links)

Volleyball-Landesmeisterschaft: Ohne Satzverlust ins Endspiel.

Pönitz Obwohl nur drei Akteure auch im Verein spielen, gelang dem U14-Volleyballteam des Eckernförder MTV bei der Landesmeisterschaft am 17.2.2013 in Pönitz der Sprung bis ins Finale. Dort musste sich die Mannschaft von Trainer/Lehrer Axel Bürger erst im Endspiel dem großen Favoriten aus Husum mit 0:2 geschlagen geben. Mit ihrer Finalteilnahme konnten sich die Eckernförder auch für die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften am 13. und 14. April in Hamburg qualifizieren. tp

Alle Spieler haben im Sportunterricht oder in der Volleyball AG der Jungmannschule ihre ersten Volleyballschritte erlernt. Von dieser Schulmannschaft kann deshalb gerade im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia noch einiges erwartet werden. Wir blicken somit gespannt in die Zukunft.

 

 

Im Bundesfinale unter die Top-Ten gelangt !!!

Wenn auch ein wenig vorlaut angekündigt wollten sich unsere Beach-Volleyballer diesmal nicht mehr „nur“ um die letzten vier Plätze beim Bundespokal balgen wie 2009 und 2011. Diesmal war das Losglück auf unserer Seite und mit dem Saarland und Hamburg in der Gruppe schafften wir in der Vorrunde des Bundesfinales sogar den zweiten Platz in der Gruppe C, natürlich hinter dem späteren Bundessieger aus Berlin. Die Hoffnung am zweiten Spieltag in die Gruppe der besten acht einzuziehen erfüllten sich gegen den späteren 6ten aus Bremen leider nicht. Zwar verloren wir das Spiel der Mädchen, aber das Mix-Team unserer Schule gewann beide Sätze mit 16:14. Damit war der Druck auf das Team der Jungen groß. Sie gewannen aber den ersten Satz und mussten sich erst in den folgenden Sätzen knapp geschlagen geben. Etwas enttäuscht ging es dann gegen das Sportgymnasium Angermünde aus Brandenburg weiter. Hier setzte sich unsere Schulmannschaft  wiederum durch und das Minimalziel 12ter zu werden war bereits übertroffen worden. Am letzten Spieltag eröffnete sich noch die Chance gegen Sachsen-Anhalt um Platz 9 zu kämpfen. Aber wie gegen Bremen gewannen wir zwar das Mix, aber sowohl die Mädchen als auch die Jungen konnten ihre Spiele nicht gewinnen. Dennoch überwog die Zufriedenheit in der Mannschaft. Bis auf Berlin konnten wir alle Mix-Spiele gewinnen und haben so auf Augenhöhe mit den besten Teams spielen können.

Lasse, unser Deutscher-U18-Meister, wurde während der Tage von einem Redakteur der Finalzeitung interviewt und brachte die gelöste Stimmung in Berlin auch während der Spiele so zum Ausdruck: „Falls Merle denkt, dass sie etwas falsch gemacht hat, dann muss ich sie einfach nur angrinsen, sie grinst zurück und alles ist wieder gut“. 

Das sonnige Wetter tat zudem sein Gutes und so verbrachten wir 5 tolle Tage in Berlin, wo unsere Schulmannschaft gern auch im nächsten Jahr spielen würde. Berlin setzte sich übrigens auch im Endspiel gegen das Sportgymnasium aus Schwerin 3:0 durch, womit das Team der Hauptstadt ohne Satzverlust das Turnier souverän beherrschte. 

Beachvolleyball - Jungmannschüler auf Finalkurs

Jan-Christian Stegemann von der Provincial-Versicherung überreichte die gesponserten
Kaputzenpullis für das Finale in Berlin.

Bericht auf der Jugendseite der EZ vom 31. August 2012

ECKERNFÖRDE Auf nach Berlin geht es von Sonntag, 23., bis Donnerstag, 30.
September, für acht Jungmannschüler. Lasse Wittmüss, Merle Holmer, Momme
Wittmüss, Larissa Bode, Mats Bürger, Franziska Köhn , Marc Radeleff und Marisha Schütte nehmen am Bundesentscheid von Jugend trainiert für
Olympia im Beachvolleyball teil.

Bereits im März haben sich die 13 bis 17 Jahre alten Schüler gegen die Mannschaften aus Gettorf und Husum durchgesetzt. Gleiches gelang im Juli auch gegen  das Wolfgang-Borchert Gymnasium Halstenbek. Auch die Mannschaft EGKS Elmshorn besiegten sie. Nach einer Niederlage gegen das Gymnasium Altenholz hieß es allerdings zittern – Punktegleichheit mit Elmshorn. Auch die Satzdifferenz zwischen Elmshorn und Eckernförde war gleich.Erst das Auszählen der Punkte aller Begegnungen brachte die Entscheidung: Die Jungmannschüler wurden Erster und dürfen nach Berlin.

Für die erfahrenen Volleyballer und Sportlehrer Axel Bürger, der auch die männlichen U18- und U20-Volleyballmannschaften des EMTV trainiert, ist das aber nichts Ungewöhnliches: Bereits zum dritten Mal haben sie sich für den nationalen Entscheid qualifiziert. Trotzdem ist es etwas anders. Viele Spieler aus dem vergangenen Jahr sind zu alt für die Teilnahme an Jugend trainiert
für Olympia geworden. Die neue Mannschaft ist noch sehr jung. Viele sind erst 14 Jahre alt,LasseWittmüss ist mit 17 Jahren der älteste Spieler. Kein Problem, findet der Trainer der Mannschaft, Axel Bürger: „Die Jugendlichen sind alle erfahrene Volleyballer, trainieren seit vielen Jahren beim EMTV und sind alle Mitglieder in Landesauswahlen.“ Lasse ist sogar amtierender Deutscher
Meister U18. Lasse fährt bereits zum dritten Mal zum Bundesentscheid. „Die Veranstaltung ist am coolsten“, sagt der Eckernförder. „Es geht nicht nur ums Spielen.“ Denn in Berlinwird nicht nur Beachvolleyballer gespielt. Dann werden wieder fast 4000 Schüler aus ganz Deutschland in Berlin um die Bundessieger- Titel in insgesamt neun Sportarten wetteifern „Das ist sehr interessant,weilman auch mal andere Sportarten kennenlernt“, so Lasse.
Die Konkurrenz schätzt Lasse als „sehr unterschiedlich“ ein. Unter den Jugendlichen seien viele Kaderspieler, aber auch solche, die sonst kaum Beachvolleyball spielten. „Man kann vorher nicht sagen, wie es läuft“, so der 17-Jährige.

Axel Bürger weiß schon mehr. In der ersten Runde werden die Jungmannschüler gegen Mannschaften aus Berlin, Hamburg und dem Saarland antreten. „Berlin ist der klare Favorit, mit Hamburg wird es eng und das Saarland kann man schlagen“,meint er. Anschließend werden die Spiele nach Platzierungen zugeteilt, bis am Ende der Sieger feststeht.

Die Jungmannschule hat den Bundesentscheid noch nie gewonnen. 2009 belegten sie von den 15. Platz von 16, 2011 war es der 14. Platz. „Dieses Mal wollen wir mindestens Zwölfter werden“, hat sich Bürger vorgenommen. Dabei gibt es bei Jugend trainiert für Olympia eine Schwierigkeit. Zwar gibt es auch reine Jungs- und reine Mädchen- Paarungen, bei einigen Begegnungenmüssen
aber auch ein Junge und ein Mädchen eine Mannschaft bilden. Und das ist gar nicht so einfach, denn „Mädchen blocken nicht“, hat der Trainer festgestellt. Sie  nehmen lieber an. Daher wird das Zusammenspiel zwischen Jungen und Mädchen nun besonders geübt. Aber es läuft gut: „Das sind alles gute Volleyballer“, so Bürger.

Auch Franziska Köhn spielt seit drei Jahren Volleyball und ist mittlerweile sogar im Landeskader aktiv. Dass sie zum ersten Mal am Bundesentscheid von Jugend trainiert für Olympia teilnehmen darf, ist ihr sehr wichtig. „Das zeigt, dass ich schon gut spiele“, so die 13-Jährige. Für Berlin hat sie sich eins vorgenommen: „Ich will mein Bestes geben und so viele Spiele wie möglich gewinnen.“
Michelle Ritterbusch
 

Deutscher Schulmeister im Floorball 2012

Unsere „Deutschen Meister“: Hannes Petersen, Lilena Riedel, Eric Dennin, Lina Biesel, Annalisa Biehl, Matthes Noll, Maren Clausen (v.l.n.r.)

In dieser Saison waren unsere Floorballer wieder bei Jugend trainiert für Olympia aktiv. In allen drei Altersklassen war ein Mixed-Team gemeldet, um sich durch den Kreis-, Bezirks- und Landesentscheid zu spielen. In der Altersklasse IV, Jahrgang '99 bis '02, war unser Team besonders erfolgreich, ungeschlagen qualifizierte es sich für das Bundesfinale, den Deutschen Schüler-Cup.

Am Sonnabend, den 16.06.2012 war es soweit, Abfahrt um 6.40 Uhr nach Hannover! Nach erfolgreichen Spielen folgte der erste Rückschlag gegen Itzehoe, danach nur ein Unentschieden, der erste Platz schien unerreichbar. Doch am Ende hatte es gereicht, die anderen Teams verloren alle mindestens zweimal. Erschöpft, aber glücklich fuhren wir zurück nach Eckernförde und sind stolz, den ersten Bundesfinal-Sieg der Jungmannschule bei Jugend trainiert für Olympia erreicht zu haben. Ob wir den Titel im nächsten Jahr verteidigen können? Wir sind wild entschlossen!                      

J. Mewes

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin 2012

Bei strahlendem Sonnenschein auf den Feldern vor dem Strandbad in Laboe.
Das Spiel der Jungen gegen Halstenbek und im Hintergrund das Ehrenmal.
Die siegreiche Mannschaft unserer Schule.

Montag, den 18. Juni 2012. Tatsächlich hat die diesjährige Schulmannschaft im Beachvolleyball das Ticket für die nationale Schulmeisterschaft in Berlin vom Sonntag, den 23.9. bis Donnerstag, den 27.9.2012 gelöst.

Anders als im Vorjahr sind mehrere Spieler und Spielerinnen aus „Altersgründen“ ausgeschieden, so dass jüngere Jahrgänge nachrücken konnten. Die Stärke der Mannschaft war also nicht ganz einzuschätzen. Zudem konnte eine Leistungsträgerin aus privaten Gründen nicht mit nach Laboe fahren.

Die erste Begegnung ging gegen eine unbekannte Schulmannschaft vom  Wolfgang-Borchert Gymnasium Halstenbek. Hier wurden alle drei Partien (Jungen, Mädchen, Mix) klar gewonnen. Diese Schulmannschaft wurde im Turnierverlauf auch von dem Vorjahresdritten (Gymnasium Altenholz) und dem Zweiten ( EGKS Elmshorn) klar besiegt. So kam es, wie so oft, dass drei Mannschaften sich gegenseitig besiegten. Zunächst schlug Elmshorn die Altenholzer. Dann besiegten die Altenholzer unsere Schulmannschaft und wir besiegten wiederum die Elmshorner. Alle drei Schulen hatten damit 6:2 Punkte. Die ausgezählten Spielsätze ergaben, dass die Altenholzer wie im Vorjahr Dritter wurden. Elmshorn und Eckernförde hatten aber die gleiche Satzdifferenz. Also mussten die Spielpunkte aller Begegnungen ausgerechnet werden, was die Schüler und Schülerinnen auf eine harte Nervenprobe stellte. Zum Schluss hatten wir tatsächlich 19 Punkte mehr auf dem Konto. Dieses tolle Ergebnis hatten wir vor allem dem klaren Sieg gegen Elmshorn zu verdanken.

Erst bei der Siegerehrung wurde den Mannschaften das Ergebnis mitgeteilt, welches zu Jubelstürmen bei unsern Spielern und zu verständlichen Trauermienen bei den Elmshornern führte. Wie im letzten Jahr blieb ihnen der „undankbare“ zweite Platz. Wir dürfen dafür nach Berlin. Im Bild die strahlenden Sieger:  Momme Wittmüss, Joshu Halley, Mats Bürger, Lasse Wittmüss, Franziska Köhn, Marisha Schütte, Merle Holmer und Larissa Bode.

 

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Qualifikationsturnier gewonnen

Dienstag, 22. Mai 2012 Nach den eher klaren Spielen gegen die Gemeinschaftsschule aus Gettorf  kam es in der letzten Begegnung zum Endspiel um den Einzug zum Landesfinale in Laboe. Bei diesem Jugend trainiert für Olympia Entscheid spielen ein Jungen-, ein Mädchen- und ein Mixteam der Schulen gleichzeitig parallel gegeneinander. Das Mixspiel mit Kathi Hüttermann und Mats Bürger haben wir souverän 15: 8 und 15:10 gewonnen. Kurz danach endete das Mädchenspiel. Hier unterlagen Marisha Schütte und Juliane Severin etwas unglücklich mit 8:15 und 11:15. Die Jungs sollten es dann also richten. Den ersten Satz haben Lasse und Momme Wittmüss "etwas knapp gestaltet" und mit 15:13 gewonnen. Im zweiten Satz ließen Sie dann aber nichts mehr anbrennen und kamen zu einem klaren 15:11 Erfolg. Mit den Sechsen freuen sich auch Merle Holmer und Josh Halley, die unsere Schulmannschaft im Beachvolleyball kompettieren. Nun versuchen wir am 18. Juni in Laboe unseren Vorjahrestitel als Landesmeister zu verteidigen.

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Heine-Cup erfolgreich verteidigt

Börge Wittmüss bei einer seiner donnernden Sprungangaben

Montag 14. Mai 2012.  Es war äußerst knapp, aber die Jungen der Jungmannschule konnten zum zweiten Mal den Pokal des Gymnasiums Heikendorf gewinnen. Dieses Turnier wird anders als beim Volleyball üblich auf Zeit gespielt. Jede Begegnung dauert exakt 17 Minuten und nur bei Gleichstand wird noch ein entscheidender Ball ausgespielt.

Die Jungs um Börge Wittmüss und Thorben Petersen übernahmen die Leitung und sind an diesem beweglichen Ferientag selbständig nach Kiel gefahren. Nach vielen eher einseitigen Spielen trafen die JMS´ler im Endspiel auf das Gymnasium Altenholz. Nun spielten auf beiden Seiten Auswahlspieler des SHVV.  In diesem hochklassigen und dramatischen Spiel behielten unsere Jungs die Nerven und gewannen 26:25 !

Der Pokal bleibt aus diesem Grund weiter in Eckernförde, wo er sowieso morgens bei einem verletzten Spieler aus dem letztjährigen Endspiel vergessen worden ist.

 

 

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Länderspiel an der Jungmannschule

ECKERNFÖRDE

Donnerstag, 26. April 2012  Länderspiel an der Jungmannschule: „Schweden gegen Deutschland“ hieß es gestern auf dem Sportplatz der Jungmannschule. Schüler aus Eckernfördes Partnerstadt Hässleholm haben sich im Fußball mit den Eckernförder Gymnasiasten des Sportprofils gemessen. Die Schweden waren zu einer Stippvisite nach Eckernförde gekommen.

Die Verbindung zwischen der Jungmannschule und dem Hässleholmer Gymnasium mit Schwerpunkt Sport bestehen schon länger, jedoch fehlte in den vergangenen vier Jahren das Geld für gegenseitige Besuche. Doch jetzt ging alles ganz schnell. Die Schweden bekamen kurzfristig Mittel für einen Besuchin Eckernförde bewilligt, so dass sie am Mittwoch mit dem Bus losfahren konnte. Untergebracht im Hotel, maßen sich die Jugendlichen im Alter von17und18 Jahren gleich am ersten Tag im Basket- und Volleyball sowie in der neuen Sportart „Tchoukball.“

Die Kommunikation lief problemlos auf englisch, wobei die Schweden auch deutsch verstehen. Am Donnerstag besuchten die insgesamt 27 schwedischen Schülermit ihren Lehrern Hamburg, besichtigten abends Eckernförde. Gestern dann blieb noch Zeit für ein „Fußball-Länderspiel“. Zehn Minuten nach dem Abpfiff war der Besuch zu Ende, mussten die Schüler schon wieder in ihrem Bus zurück nach Hässleholm sitzen. „Sechs Stunden haben die Schweden für die Fahrt hierher gebraucht“, erklärt Sportlehrer Olaf Kroschel, der den Besuch der Hässleholmer zusammen mit Axel Bürger organisiert hat. „Schweden ist näher dran als man denkt.“ Deshalb werde auch über einen Gegenbesuch nachgedacht. Dann würde es auch ein Rückspiel geben. Das Hinspiel fiel 2:2 aus. ape

 

 

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